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Immobilien Blog

Neuigkeiten rund um Immobilien

Februar 2021


Homeoffice - Typen

Durch die Corona-Pandemie hat sich für viele von uns der Arbeitsalltag verändert. Wer nun im Homeoffice arbeitet, musste sich auf neue Gegebenheiten einstellen und auch seine Arbeitsgewohnheiten verändern. Welche unterschiedlichen Typen kann man hier beobachten? 


1. Der Durchorganisierte 

- Frisch geduscht, ordentlich angezogen und frisiert 

- Aufgeräumter Schreibtisch 

- To-Do-Liste für den Arbeitstag 

- Setzt sich eigenständig Fristen zur Auftragserledigung 

- Überprüft vor Meetings Kamera und Mikro 

2. Der Chaot 

- Gern noch im Schlafanzug und ungeduscht 

- Arbeitet auch gern auf dem Sofa oder im Bett 

- Arbeitet nicht nach Plan 

- Genießt entspannten Alltag 

- Nach eigenen Vorstellungen mit Kreativität 

3. Der Kommunikative 

- Bleibt im ständigen Austausch mit Kollegen 

- Kümmert sich, dass es allen gut geht 

4. Der Unsichere 

- Kamera und Mikro “gehen nicht” 

- Mag die digitale Welt nicht 

- Freut sich auf das Ende der Homeoffice-Zeit 

5. Der Genießer 

- Gönnt sich bei der Arbeit leckeren Kaffee oder Tee oder auch mal einen kleinen Snack.  

- Verlagert den Arbeitsplatz auch mal gerne auf den Balkon  

- Macht das Beste aus der Situation und will sich dabei sowohl wie möglich fühlen 

6. Mama / Papa 

- Doppelter Stress mit Arbeit und Kinderbetreuung bzw. Homeschooling 

- Schaffen das eigentlich Unmögliche 

Erkennen Sie sich in einem Homeoffice-Typ wieder? 

 

Quelle: https://www.genialetricks.de/6-homeoffice-typen/ 

23.02.2021


Grundsteuerreform - Baden-Württemberg geht voran

Seit Ende 2019 ist das Steuerrecht zur Grundsteuer nicht mehr allein Sache des Bundes, sondern kann von den Ländern eigenständig geregelt werden. Baden-Württemberg geht seit kurzem als erstes Bundesland mit einer eigenen Steuerregelung voran.  

Bislang wurde die Grundsteuer in Abhängigkeit von Grund und Boden und der darauf stehenden Gebäude berechnet. Ab 2025 gilt nun die reine Bodenwertsteuer. Diese bezieht die Bebauung nicht mehr mit ein, sondern orientiert sich nur noch an den bekannten, regelmäßig fortgeschriebenen Bodenrichtwerten. Eigentümer müssen dann keine Angaben über Wohnflächen, Sanierungen, Nutzflächen, Anbauten oder ähnliches machen und Finanzämter diese nicht mehr überprüfen. Positive Effekte sind ein größeres Marktangebot an bebaubaren Flächen und mehr Investitionen in Gebäuden, sowie die Mietenentwicklung. Da diese Bodenwertsteuer einen Teil der Bodenrenten abschöpft, profitiert von der neuen Versteuerung die Allgemeinheit, belastet werden eher diejenigen, die überdurchschnittlich viel oder wertvollen Grundbesitz haben. 

 

 

Quelle: https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/homo_oeconomicus/kolumne-homo-oeconomicus-baden-wuerttemberg-macht-vor-wie-sich-die-grundsteuer-reformieren-laesst/26678424.html?ticket=ST-9582536-lcobNfATju6znh0T3RMC-ap3 

17.02.2021


Ökonomisch Vorgehen bei Altbausanierung

Wer gerne eine Altbauimmobilie kaufen möchte, muss mit Sanierungskosten rechnen. Oftmals ist es bei den Renovierungsarbeiten nicht getan neue Tapeten an die Wand zu bringen, sondern es muss auch mit neuen Bodenbelegen, neuen Wasser- und Elektroleitungen oder einer neuen Verputzung der Wände gerechnet werden. 

Gut beraten ist, wer beim Kauf eines Altbaus, nicht bei der Begutachtung spart. Andernfalls könnte es zu kostspieligen Zusatzkosten kommen. Blei- oder Asbestrohre oder Hausschwamm unter den Böden sind hierbei klassische Sanierungsfallen. 

Neben den Materialkosten muss auch mit Kosten für die Arbeitsleistung des Handwerkers kalkuliert werden. Der übliche Stundenlohn liegt hierbei bei 40-60 Euro, manchmal wird auch noch bearbeiteter Quadratmeterzahl abgerechnet. Grob kann man die anfallenden Sanierungskosten zur Hälfte in Materialkosten und zur anderen Hälfte in Arbeitskosten teilen.  

Möchte man Kosten einsparen und verfügt selbst über handwerkliches Geschick, kann ca. 30 Prozent der Kosten sparen, wenn er Arbeiten selbst vornimmt. Eine Einsparung von 50 Prozent ist hierbei nicht realistisch, da auch bei Eigenleistung Werkzeuge und Zeit benötigt werden. 

Handwerker günstig in “Schwarzarbeit” zu beauftragen ist nie ratsam und kann sehr teuer werden. Man muss mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro rechnen. 

 

Quelle : https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/serie-innausbau-teil-1-so-gehen-sie-bei-der-altbaumodernisierung-oekonomisch-vor/26753886.html 

09.02.2021


Höhere Heizkosten für den Klimaschutz- Vermieter sollen an Kosten beteiligt werden


In Deutschland wird 2021 ein CO2-Preis eingeführt, um das Klima zu schützen. Dieser CO2-Preis macht ab 2021, ansteigend bis 2025, Kosten für Benzin, Diesel, Erdgas und Heizöl teurer. Heizkosten werden hierdurch für viele Verbraucher teurer. Momentan wird in der Politik darüber diskutiert, für diese zusätzlich anfallenden Kosten nicht nur den Mieter in die Pflicht zu nehmen, sondern diese Mehrkosten zwischen Mieter und Vermieter aufzuteilen. Ein Mieter könne schließlich nichts dafür, wenn weiter die alte Ölheizung in Betrieb bleibtAndererseits kann natürlich auch argumentiert werden, warum der Vermieter für ein evtl. schlechtes Heizverhalten oder hohen Warmwasserverbrauch seines Mieters mit bezahlen soll.  

 

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article216265542/CO2-Preis-Vermieter-sollen-sich-an-teureren-Heizkosten-beteiligen.html 
 


03.02.2021

Januar 2021


Tipps für Neu-Hausbaubesitzer


Die Freude ist groß, das erste eigene Haus ist gekauft. Der Umzug von der Mietwohnung ins erste Eigenheim steht an. Was sind hierbei ganz klassische Fallen.  

Wer von der kleinen Mietwohnung ins eigene teure Haus zieht, spart oftmals bei den Heizkosten, indem nur leicht oder manche Räume erst gar nicht geheizt werden. Doch gerade Neubauten müssen gut durchgelüftet und konsequent beheizt werden, da das beim Bau verwendete Wasser ausdünsten muss, um Schimmelbildung zu vermeiden. 

 

Ein weiterer Tipp ist es, Räume nicht leer und unwohnlich zu lassen, da bisher kein Mobiliar vorhanden ist. Dies kann dazu führen, dass man sich im neuen eigenen Heim nicht zu Hause fühlt. Auch ist es ratsam sich einen “grundsauberen Lebensstil” anzugewöhnen, da man ein großes Haus meist nicht nach dem gleichen Zeitplan komplett putzen kann, wie eine kleine Wohnung. Herrscht allgemein wenig Chaos, reicht oft Putzen bei Bedarf aus. 

Ganz wichtig ist auch, die Partnerschaft nicht zu vernachlässigen. Im Baustress und der neuen Organisation ist man oft sehr angespannt. Versuchen Sie trotzdem Zeit für Ihre Beziehung zu nehmen. Schließlich haben Sie sich extra ein gemeinsames zu Hause gekauft, um mit Ihrem Partner in die Zukunft zu starten. 

 

Quelle: https://www.bau-welt.de/ratgeber/news-zu-ratgeberthemen-wie-wohngesundheit-energiesparen/detail/typische-fehler-von-neu-hausbesitzern.html 


 


26.01.2021


Scheidung – Was ist mit der gemeinsamen Immobilie?


Manchmal kommt es anders im Leben als geplant. Der Traum eines gemeinsamen Lebens ist geplatzt und es kommt zur Scheidung. Doch was wird aus der gemeinsamen Immobilie? Wurde vor der Heirat kein Ehevertrag abgeschlossen, gelten deutsche Ehen rechtlich als Zugewinngemeinschaften und somit wird auch die Vermögensaufteilung über den sog. Zugewinnausgleich geregelt. Hierbei werden, bis auf wenige Ausnahmen, die Anfangsvermögen beider Ehepartner zu Beginn der Ehe mit dem Endvermögen zum Tag des Scheidungsantrages gegenübergestellt. Der Zugewinn ist hierbei die Differenz beider Beträge. 

Muss ein Immobilienbesitz durch eine Scheidung aufgeteilt werden, gibt es einige Besonderheiten.  Hierbei ist zu unterscheiden, ob es sich um eine gemeinsame Immobilie handelt, oder die Immobilie einem Ehepartner alleine gehört. 

Ist im Grundbuch nur ein Ehepartner als Eigentümer eingetragen, so bleibt dieser auch im Scheidungsfall alleiniger Eigentümer.  Allerdings kann dies finanzielle Auswirkungen für den Zugewinnausgleich haben. Etwa wenn das Haus/die Wohnung während der Ehe gebaut, gekauft oder umgebaut wurde. Doch auch bei alleinigem Eigentum eines Ehepartners gibt es bis zum Ende des Scheidungsverfahren einiges zu beachten. So darf beispielsweise die Immobilie nicht ohne Zustimmung des anderen Ehepartners verkauft werden.  

 

Gehört die Immobilie beiden Ehepartnern, so stehen im Falle einer Scheidung mehrere Fragen offen.  Wem wird das Haus gehören? Wer darf darin wohnen? Soll das Haus/die Wohnung behalten oder verkauft werden? Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten.  


  • Ein Partner übernimmt die Immobilie und bezahlt den anderen aus 
  • Das Haus/die Wohnung wird verkauft und der Gewinn wird aufgeteilt 
  • Gibt es gemeinsame Kinder, kann die Immobilie übertragen werden 
  • Manchmal ist es möglich Eigentum in zwei abgeschlossene Einheiten aufzuteilen 
  • Kann keine Einigung erfolgen, ist die letzte Möglichkeit eine Teilungsversteigerung 

 

Quelle: https://ratgeber.immowelt.de/a/zugewinnausgleich-was-passiert-nach-der-scheidung-mit-der-immobilie.html  
 


20.01.2021


Schnee auf der Straße und Eiszapfen am Dach – Worauf müssen Hausbesitzer in der Winterzeit achten? 


Es hat Frost, es schneit, es ist vereist. Im Winter sollten Hausbesitzer auf einige Dinge achten. 

Im Normalfall ist Schnee auf fachgerecht installierten Solaranlage kein Problem und auch der dadurch bedingte Ertragsausfall ist nicht nennenswert. Meist rutscht der Schnee von selbst von den Modulen wieder ab. Ist es allerdings ein sehr schneereicher Winter und die Schneelast sehr hoch, so könnten diese beschädigt werden. Es ist ratsamdie Solarmodule im Frühjahr nach einem solchen Winter nach Defekten zu untersuchen und diese zu reparieren. Keinesfalls sollte dies im Winter versucht werden, da die Unfallgefahr hierfür viel zu groß ist. 

In sehr schneereichen Wintern sollten Hausbesitzer ebenso immer ein Auge auf die Schneelast auf dem Dach des Hauses haben, da dies für die Standsicherheit des Hauses durchaus gefährlich werden kann. Auskünfte über Grenzwerte können hierbei bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde eingeholt werden.  Als Laie sollte man allerdings nicht das Dach betreten. Gewöhnlich übernehmen das Räumen von schneeüberlasteten Dächern Dachdecker oder bei akuter Einsturzgefahr auch die Feuerwehr.  

Bäume, die in der Nähe des Hauses stehen, sollten ebenfalls regelmäßig von der Schneelast befreit werden. Schnee kann man hierbei leicht beispielsweise mit einem Besen oder Stock herunterschütteln. 

Bilden sich Eiszapfen an Dachrinnen besteht eine Gefahr für Fußgänger und parkende Autos. Diese müssen unverzüglich entfernt werden oder, sollte dies nicht zügig möglich sein, Warnhinweise aufgestellt werden. 

In besonders kalten Winterzeiten sollten Hausbesitzer besonders auf ihre Wasserrohrleitungen achten. Frieren diese ein, kann es schnell passieren, dass diese kaputt gehen und einen hohen Schaden nach sich ziehen. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Haus ausreichend beheizt wird und alle Wasserhähne regelmäßig kurz aufgedreht werden. In extrem kalten Nächten kann es auch durchaus sinnvoll sein, nachts das Wasser abzustellen um Frost vorzubeugen. 

Kommen Sie und Ihr Haus gut durch den Winter! 

 

Quelle:

https://ratgeber.immowelt.de/a/schnee-und-eiszapfen-auf-dem-dach-darauf-muessen-hausbesitzer-im-winter-achten.html 

https://praxistipps.focus.de/wasserleitung-vor-frost-schuetzen-so-gehts_48162 


13.01.2021

2020

Dezember 2020


Strenge Feinstaubregeln für Kaminöfen


Die Bundesimmissionsschutzverordnung besagt, dass ab dem 1. Januar 2021 Kaminöfen, die vor 1995 eingebaut wurden nicht mehr in Betrieb genommen werden dürfen, es sei denn, sie wurden mit Feinstaubfiltern nachgerüstet. Für alle Öfen, die zwischen dem 1. Januar und dem 21. März 2010 eingebaut wurden, ist eine Nachrüstung bis Ende 2024 erforderlich. 

Ausgenommen von dieser Regelung sind beispielsweise alte Kamin, die vor 1950 gebaut wurden oder offene Kamine. 

Sind Sie sich nicht sicher über das Zulassungsjahr Ihres Ofens, schauen sie einfach auf das angebrachte Typschild oder fragen Sie Ihren Schornsteinfeger. 

 

Quelle: Stiftung Warentest Finanztest Ausgabe Januar 2021 


28.12.2020


Anstieg der Immobilienpreise trotz der Corona-Krise


Trotz anhaltender Coronapandemie und damit verbundener Rezession sind die Immobilienpreise von Juli bis September 2020 weiter im Aufschwung. So liegen diese durchschnittlich 7,8 Prozent höher als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr.  

Experten rechnen auch weiter mit einem Aufwärtstrend, da an vielen Orten nicht ausreichend gebaut wurde und somit Wohnungen knapp und teuer seien. Auch Investoren stecken ihre Gelder zum Werterhalt zunehmend in Immobilien, was das Angebot kleiner und die Preise somit weiter ansteigen lässt. Eine Immobilie stellt somit weiterhin eine lohnenswerte Kapitalanlage dar. 


Quelle: https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/statistisches-bundesamt-preise-fuer-wohnimmobilien-mit-staerkstem-anstieg-seit-fast-vier-jahren/26656674.html


17.12.2020


Wohngebäudeversicherung - Wozu?


Plötzlich tropft Wasser durch die Wand – Wasserrohrbruch. Ein Hagelsturm zerstört die Dachfenster. Schnell ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden. Gut, wenn für solche Fälle vorgesorgt ist und der Eigentümer eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen hat. Zwar zählt sie nicht zu den Pflichtversicherungen, da sie nicht zum Schutz Dritter dient, kann aber beispielsweise im Brandfall vor einem kompletten finanziellen Ruin schützen. Die Wohngebäudeversicherung ist für Sie da bei Feuer-, Sturm-, Hagel- und Leitungswasserschäden.  

Möchten Sie die Immobilie durch eine Bank finanzieren, so ist die Absicherung durch eine Wohngebäudeversicherung Bedingung für die Gewährung eines Kredits. 

Quelle: https://ratgeber.immowelt.de/a/die-wohngebaeudeversicherung-schutz-vor-risiken.html 


09.12.2020

November 2020


Wohneigentümergesetzt (WEG)- Reform 

Ab 1. Dezember 2020 sollen Sanierungen, Modernisierungen, Umbauten (zur Barrierefreiheit, Einbruchschutz, Einbau eines Glasfaseranschlusses..) oder beispielsweise der Einbau von Elektrosäulen für Elektrofahrzeuge möglich sein ohne eine Mehrheit in der Eigentümergemeinschaft, wenn die Kosten vom Antragsteller selbst übernommen werden. So können wichtige Investitionen durchgeführt werden, ohne dass finanzschwächere Eigentümer überfordert werden. 

 

Quelle: https://www.n-tv.de/ratgeber/Neue-Regeln-fuer-Wohnungseigentuemer-article22089159.html 

25.11.2020


KfW-Förderprogramme für Neubauimmobilien

Die KfW Bank unterstützt Sie mit Ihren Förderprogrammen beim Kauf oder Bau eines selbst genutzten Neubaus. Hierbei gibt es zwei Formen, zum einen direkt ausgezahlten Zuschuss, wie beispielsweise das Baukindergeld oder einen günstigen Kredit. Im KfW-Wohneigentumsprogramm beispielsweise ist ein Kreditbetrag von bis 100.000 Euro mit einem effektiven Jahreszins ab 0,84% zur Finanzierung eines Baugrundstückes und Baukosten bzw. zur Finanzierung des Kaufpreises möglich. Voraussetzung hierbei ist, dass die Immobilie selbst genutzt wird. Ferienwohnungen, vermietete oder gewerblich genutzte Flächen, sowie die Nachfinanzierungen bereits begonnener Projekte oder das Erweitern von Wohnraum wird hierbei nicht gefördert.  

Planen Sie den Erwerb eines Neubaus oder den Bau einer neuen Immobilie, informieren Sie sich über Ihre individuellen Konditionen. 

 

Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/F%C3%B6rderprodukte/Wohneigentumsprogramm-(124)/Original-124.html 

18.11.2020


Das neue Gebäudeenergiegesetzt (GEG)

Seit dem 1. November 2020 ist das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft getreten. Es ersetzt das bisher geltende Energieeinsparungsgesetz, die Energiesparverordnung und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Das neue moderne Gesetz beinhaltet wie das bisher geltende Energieeinsparrecht Anforderungen an die energetische Qualität und den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteversorgung von Gebäude sowie die Erstellung und Verwendung von Energieausweisen.  

Neu sind unter anderem, dass der beim Neubau bestehenden Pflicht der Nutzung regenerativer Energien auch durch die Nutzung von gebäudenah erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien nachgekommen werden kann. Ebenfalls neu ist, dass in Energieausweisen die Kohlendioxidemission, die sich aus dem Primärenergiebedarf bzw. -verbrauch ergeben, angegeben werden müssen.  

Im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 wurde im GEG sowohl die Regelung zur Einschränkung des Einbaus neuer Ölheizungen ab 2026 normiert als auch eine obligatorische energetische Beratung des Eigentümers bzw. des Käufers im Falle einer größeren Sanierung bzw. Eines Verkaufes festgehalten. 

 

Quelle: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/bauen/energieeffizientes-bauen-sanieren/energieausweise/gebaeudeenergiegesetz-node.html 

11.11.2020


Immobilienkauf ohne Trauschein 

Wer als unverheiratetes Paar gemeinsam eine Immobilie kaufen möchte, sollte einige Dinge beachten. Es besonders von Vorteil bereits im Vorfeld abzuklären, was im Falle einer Trennung oder im Todesfall eines Partners geschehen soll. 

Zur Absicherung einer eventuellen Trennung sind besonders ein Partnerschaftsvertrag oder die Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechs (GbR) geeignet. Ein Erbvertrag kann regeln, was im Todesfall eines Partners geschehen soll.  Werden keine solchen individuellen Regelungen getroffen, gilt grundsätzlich das, was das Gesetz besagt und was im Grundbuch eingetragen ist. Denn rein rechtliche gilt der als Eigentümer einer Immobilie, der im Grundbuch eingetragen ist. Ist im Grundbuch nur ein Partner eingetragen, gilt dieser als alleiniger Eigentümer, selbst wenn der andere Partner einen Großteil der Immobilie finanziert hat. Wem zu welchem Anteil eine Immobile gehört, lässt sich am besten durch einen Partnerschaftsvertrag oder die Gründung einer GbR lösen. Lassen Sie sich hierbei von einem Notar beraten, was in ihrem individuellen Fall die beste Lösung ist. 

03.11.2020

Oktober 2020


Neu im Angebot: Dachgeschosswohnung in Rheinstetten als Kapitalanlage

- Baujahr: 1969
- 79 qm, 3 Zimmer, 4. Stock
- Renovierungsbedürftig
- Vermietet
- 1 Garagenstellplatz

29.10.2020


Förderprogramm ”Energieeffizienzfinanzierung - Sanierung 

 

Das Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg und der L-Bank unterstützt Immobilienbesitzer, die eine vor dem 1. Februar gebaute Wohneinheit umfassend energetisch sanieren lassen, sowie Käufer frisch sanierter älterer Wohngebäude. Hierbei kann eine Kredithöhe von 5.000 - 120.000 Euro gefördert werden.  

Neben den Kosten für die Sanierungsmaßnahmen werden auch Kosten für Beratungs-, Planungs- und Baubegleitungsleistungen eines Energieeffizienzexperten berücksichtigt. 

Anträge können bei Ihrer Hausbank gestellt werden. Das Programm ist bis zum 31. Dezember 2021 begrenzt. 


21.10.2020


Baukindergeld wird verlängert

Das Baukindergeld unterstütz Familien beim Bau selbst genutzten Wohneigentums. Einen Antrag kann jeder stellen, der Kindergeldberechtigt ist und in deren Haushalt mindestens ein Kind wohnt, das das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Ebenfalls darf das zu versteuernde Haushalteinkommen 90.000 EUR (bei einem Kind, je weiteres Kind plus 15.000 EUR) nicht überschreiten. Der Zuschuss beträgt 12.000 EUR pro Kind (verteilt auf zehn Jahre je 1.200 EUR). 

Die Antragsfrist wurde auf den 31. März 2021 verlängert! 

14.10.2020


Neu im Angebot: Schöne Maisonette-Wohnung in Rheinstetten

- Baujahr: 1995, 2017 zuletzt modernisiert
- Tolle Ausstattung: Feinsteinzeug auf dem Boden, neues Badezimmer, neue Küche
- 2 Balkone, sehr schöner Ausblick Richtung Westen
- 98 qm Wohnfläche über 2 Stockwerke
- Eigener Keller und 1 KfZ-Stellplatz

03.10.2020

September 2020


Baukindergeld nur noch bis zum Jahresende?

Um noch das Baukindergeld zu bekommen, muss noch dieses Jahr eine Immobilie kaufen oder die Baugenehmigung bekommen. Evtl. wird die Frist verlängert!

18.09.2020


Neu im Angebot: Einfamilienhaus "altes Zollhaus" in Rheinstetten mit eigenem Garten

- Baujahr: 1935, mehrfach modernisiert, inkl. neuem Dach und Fenster
- 292 qm Grundstück inkl. eigenem Garten und Pool
- 125 qm Wohnfläche auf 3 Geschosse
- 2 Stellplätze.

Früher


Neu im Angebot: 6-Familienhaus in Offenburg für Kapitalanleger, Top Rendite

- Baujahr: 1960, energetische Gesamtmodernisierung im Jahre 2010
- 401 qm Wohnfläche
- Voll vermietet, hohe Mietqualität
- Top Rendite
- zzgl. 5 Einzelgaragen.


Wir bieten auch die interaktive Online-Besichtigung an 

Aufgrund der aktuellen Situation (Corona-Krise) bieten wir Ihnen auch die Online-Besichtigung an. Bitte sprechen Sie uns dies bezüglich an.

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Austauschpflicht für alte Heizkessel

Heizkessel für flüssige und gasförmige Brennstoffe, die vor dem 1.10.1978 verbaut wurden, müssen ausgetauscht und erneuert werden.

Folgende Heizkessel sind von der Austauschpflicht befreit und genießen Bestandsschutz:

- Niedertemperatur-Heizkessel,

- Brennwertkessel und

- Heizkessel mit einer Leistung unter 4 kW und über 400 kW.


Der Austausch von alten, nicht außentemperaturgeführten Standard-Konstanttemperaturkessel ist notwendig und sinnvoll.

Mehr Infos erhalten Sie hier (klick).


Immobilie verkaufen und dennoch mietfrei wohnen bleiben

Besonders die Generation 60 Plus stellt sich oft die Frage: "Gerne möchte ich in meinem Häuschen wohnen bleiben, aber was ist, wenn das Geld nicht reicht?" Es gibt Möglichkeiten, die Immobilie zu verkaufen und dennoch mietfrei drin wohnen zu bleiben. Sprechen Sie mich an.


Top Vermietet durch Modernisierung/Sanierung

Für unseren Kunden haben wir uns um die Modernisierung / Sanierung einer Wohnung gekümmert. Dadurch ist die Wertigkeit der Immobilie deutlich gestiegen und die Wohnung für Mieter deutlich attraktiver geworden.

Altes Wohnzimmer

Altes Badezimmer

Neues Wohnzimmer

Neues Badezimmer


Immobilienpreise steigen ungebremst weiter

Gut für Immobilienbesitzer aber schlecht für Kaufinteressenten und Mieter: Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, findet der Preisanstieg auf den deutschen Immobilienmärkten einstweilen kein Ende. In den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart und Düsseldorf) wurde zuletzt auf Jahressicht ein Preisanstieg von 10 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern und von 8,6 Prozent bei Eigentumswohnungen verzeichnet. In den weiteren Großstädten lag die Preissteigerung bei ca. 7 Prozent. Teurer wird es aber auch abseits der urbanen Zentren: Um 4,2 Prozent legten die Wohnimmobilienpreise in ländlichen Gegenden mit geringer Bevölkerungsdichte zu. Daran dürften die günstigen Finanzierungskonditionen großen Anteil haben, die den Kreis möglicher Käufer verbreitern. So gibt es bei guter Bonität mittlerweile schon Immobilienkredite für 0,5 Prozent, Tendenz weiter sinkend. Im bundesweiten Durchschnitt verteuerten sich Behausungen um 5,2 Prozent. Eine Blasengefahr sehen die meisten Experten aber weiterhin nicht.


Haus oder Wohnung verkaufen mit Schulden

Oft wird ein Haus oder Wohnung verkauft, die noch belastet wird. Wie läuft das aber beim Verkauf? In der Regel wird die Immobilie zu einem höheren Preis verkauft, als die Restschuld, also die Forderung der Bank, ist. Beim Notar wird dann vereinbart, dass der Kaufpreis-Erlös abzüglich die Restschulden, zzgl. Gebühren und einer möglichen Vorfälligskeitsentschädigung an den Verkäufer geht. Dies geht alles Zug um Zug. Die Bank erhält Ihre offene Forderung, der Verkäufer den Restbetrag und der Käufer bekommt eine lastenfreie Immobilie. Der Käufer kann aber auch das Darlehen des Verkäufers übernehmen. Dies ist in der Praxis eher unüblich, da der bestehende Kreditvertrag aus der Vergangenheit oft noch einen höheren Darlehenszinssatz aufweist, wie er heute bei einem Neuabschluss bekommen sollte.

Die Vorfälligkeitsentschädigung wird von der Bank ausgerechnet und fällt an, wenn das Darlehen vor Zinsbindungsende durch den Verkauf aufgelöst wird. Die Bank verlangt dies, da ihr Zinsen entgehen. Beträgt die Zinsbindung mehr als 10 Jahre, können Darlehensnehmer dennoch nach dem 10 Jahr das Darlehen ohne Gebühren sonder kündigen (§489 BGB)


Wie Sie einen schlechten Makler erkennen

Es lässt sich leider nicht vermeiden, dass sich auch im Immobiliengeschäft schwarze Schafe finden und Makler tätig sind, denen der Profit wichtiger ist, als die Wünsche und Vorstellungen des Kunden. Dennoch muss man die Vorzüge eines Immobilienmaklers hervorheben. Ein professioneller Makler hat bei weitem mehr Möglichkeiten, eine Immobilie zum richtigen Preis und schnellstmöglich zu verkaufen. Er bringt bereits einen Kreis an Interessenten mit sich, hat sich idealerweise ein breit gefächertes Netzwerk aufgebaut und erreicht somit mehr potentielle Käufer. Zudem weiß ein professioneller Makler, worauf es ankommt, wo die Fallstricke im Immobiliengeschäft gespannt sind und wie man diesen ausweichen kann. Damit sie nicht an einen schlechten Makler geraten, wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten, woran Sie diesen erkennen. Mit dem richtigen Hintergrundwissen ist es auch für Laien möglich, eine Kooperation mit einem Semi-Makler zu vermeiden und an einen professionellen Immobilienmakler zu geraten, der den Verkauf ihrer Immobilie zum bestmöglichen Preis möglich macht. Um zu erläutern, was einen professionellen Makler ausmacht, werden wir daher auf die häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf eingehen, denn Sie können gewiss sein, dass ein schlechter Makler eben diese begeht.


Baugeldzinsen niedrig wie selten

Die schwelenden weltwirtschaftlichen Unsicherheiten – von Handelskonflikten über Brexit bis hin zu Schuldenkrisen – bereiten den internationalen Investoren zunehmend Sorgen. Auch die beträchtlichen Schwankungen der letzten Zeit an den Finanzmärkten tragen dazu bei. Viele Anleger flüchten sich daher in deutsche Staatsanleihen. Deren Rendite sinkt entsprechend, im März bei zehnjähriger Laufzeit wieder einmal bis in den Negativbereich. Da sich auch die Konditionen für Immobilienfinanzierungen daran orientieren, ist Baugeld derzeit so günstig zu bekommen wie selten zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Für 5-jährige Darlehen werden aktuell unter optimalen Bedingungen weniger als 0,8 Prozent verlangt, für 10-jährige unter 1,0 und für 15-jährige häufig weniger als 1,5 Prozent. Gute Zeiten also, um eine Anschlussfinanzierung abzuschließen oder einen neuen Immobilienkredit aufzunehmen. Um die attraktivsten Konditionen am Markt zu erhalten, lohnt sich eine professionelle Finanzierungsberatung – automatische Online-Vergleichsprogramme haben oft nennenswerte Lücken.


3 Tipps zur Wertsteigerung für Ihre Immobilie


1. Tipp: Eine Dachreinigung rundet den Außeneindruck ab
Ebenso wie für die Fassade, gilt die Entfernung von Moosen und Umgebungsablagerungen auch für Ihr Dach. Ein gepflegtes Dach verleiht Ihrer Immobilie einen hochwertigen Außeneindruck, so dass Sie auch mit dieser Maßnahme für eine Wertsteigerung sorgen. Wenn Sie den Verkauf einplanen, gehört die Dachreinigung inklusive der Reinigung aller Regenrinnen und Abläufe zu den Aufgaben, die Sie auf jeden Fall vornehmen lassen sollten. Bei dieser Gelegenheit können Sie gleich vom Fachmann prüfen lassen, ob das Dach dicht und intakt und die Regenrinne ohne undichte Stellen ist. Dem entsprechend handelt es sich bei einer

professionellen Dachreinigung nicht nur um eine ästhetische Maßnahme. Unerkannte Mängel an Dächern und Abläufen sind ein hohes Risiko für Feuchtigkeitsschäden im Haus. Feuchte entsteht vor allem dort, wo Moose und Flechten wachsen und das Regenwasser aufnehmen. Nach einer Reinigung der Dachziegel können Sie dieses Risiko ausschließen oder eventuelle Mängel sofort beheben lassen.


2. Tipp: Veraltete Fußböden modernisieren - am besten mit Holz oder Steinbelägen
Bedenken Sie: Teppiche und PVC Fußböden mindern den Wert von Immobilien. Auch wenn die Fußbodenbeläge wie neu aussehen und sauber sind, erweisen sich diese Böden heute nicht mehr als zeitgemäß. Eine Wertsteigerung Ihrer Immobilie geht mit der Entfernung von Textil- und Kunststoffböden einher. Befinden sich unter dem Bodenbelag gut erhaltene alte Dielen, können Sie mit deren Aufbereitung für einen deutlich höheren Objektwert sorgen. Auch wenn die originalen Böden nicht mehr taufrisch sind, haben Sie verschiedene Möglichkeiten, fernab von Teppichen und Co. für eine ordentliche und moderne Ausstrahlung zu sorgen. Parkett, Laminat und Steinfußböden erweisen sich beim Hausverkauf als beste Lösung. Sie sind hygienisch, leicht zu reinigen und suggerieren potenziellen Käufern, dass Sie sich um die Pflege und Instandhaltung Ihrer Immobilie Gedanken gemacht haben. Es ist gut investiertes Geld, das Sie die Wertsteigerung problemlos über den Kaufpreis zurück erhalten.


3. Tipp: Dekorieren Sie Ihr Haus mit moderner Beleuchtung
Helligkeit wirkt sich positiv auf die Stimmung und die Gesamtempfindung aus. Steht eine Hausbesichtigung an, sollten Sie Ihre Immobilie ins richtige Licht rücken. Das funktioniert am besten, indem Sie moderne Beleuchtung verwenden und sich auf Lichter konzentrieren, die mit warmweißem Schein oder Tageslicht erstrahlen. Haben Sie sich zum Home Staging entschieden, ist eine stilvolle Beleuchtung ein fester Bestandteil des Konzepts. Aber auch ohne die speziell für den Verkauf vorgenommene Ausstattung können Sie mit Licht dekorieren und ein angenehmes Ambiente schaffen. In Bezug auf die Wertsteigerung Ihrer Immobilie sollten Sie bedenken, dass sich eine elegante Lampe immer positiver als ein aus der Decke heraushängendes Kabel auswirkt. Selbst wenn das Licht aufgrund der Uhrzeit und der Helligkeit bei Tag nicht eingeschaltet wird, übernehmen Leuchten durchaus einen positiven Effekt und unterstreichen das Ambiente eines Hauses.


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